Matthias Ottmann

Urban Progress GmbH

Wer heute über die Landwehrstraße geht, spürt, dass sich im Bahnhofsviertel etwas verändert. Zwischen historischen Fassaden, neuen kulturellen Impulsen und wachsender Kreativszene entsteht ein Ort, der lange unterschätzt wurde – und nun langsam zu einem der spannendsten Stadtteile Münchens heranwächst. Einer, der diese Entwicklung aktiv mitgestaltet, ist Matthias Ottmann, Geschäftsführer der Urban Progress GmbH.
Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er derzeit ein besonderes Bestandsprojekt:  landN – Das Netzwerkhaus. Es ist das jüngste Mitglied der von Urban Progress etablierten Netzwerkhäuser und entfaltet gerade hier, im vielschichtigen Gefüge des Bahnhofsviertels, seine besondere Wirkung. Das Netzwerkhaus soll ein Ort der Offenheit werden: mit Gastronomie, Gemeinschaftsflächen, Veranstaltungen und Bereichen, die nicht nur Mieter:innen, sondern allen Menschen im Viertel offenstehen. Parallel engagiert sich Ottmann für eine positive Neuausrichtung des Quartiers. Er unterstützt die Initiative, dem Bahnhofsviertel gemeinsam mit Akteuren aus Kultur und Wirtschaft eine neue Identität, einen neuen repräsentativen Namen zu geben. Ziel ist es, das große Potenzial des Stadtteils sichtbar zu machen und sein Image zu stärken. „Wir hoffen, dass wir damit eine Kraft erzeugen, die viele Menschen für einen neuen Namen und ein neues Selbstverständnis begeistern kann.“ Denn das Bahnhofsviertel hat aus seiner Sicht enormes Potenzial – wirtschaftlich, sozial und kulturell. Mehr Infos zum Projekt unter: https://www.urbanprogress.de/projekt/landn-dasnetzwerkhaus/
Drei Fragen an Matthias Ottmann
1. Wo machst du im Viertel gerne Pause?
Vor der St. Pauls Kirche mit dem Blick auf die schöne Apsis
2. Was wünschst du dir fürs Bahnhofsviertel?
Eine Entwicklung, die das Viertel für Bewohner und Berufstätige gleichermaßen positiv prägt – mehr Gemeinschaft, Vielfalt, Aufenthaltsqualität.
3. Ein Satz, den du hier gerne hörst?
Mit welcher guten Tat beginnt Dein Tag? Das schafft man natürlich nicht jeden Tag, aber es ist eine positive Grundhaltung, die ich schätze.